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| Abbruchverfahren: |
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Abbruch ist nicht gleich Abbruch. In der heutigen Zeit wird viel mehr ein kontrollierter Rückbau von Bauwerken verschiedenster Arten betrieben. Dies ist erforderlich aufgrund sicherheits- und umwelttechnischer Aspekte.
Wurden früher einmal Gebäude nur "zusammengeschlagen" und auf der Deponie entsorgt, so werden heute die verschiedenen Gebäudeteile separat abgebrochen bzw. rückgebaut und in entsprechende Fraktionen (sauberer Bauschutt, belasteter Bauschutt, Baustelleabfälle, Holz, etc.) getrennt und soweit möglich der Wiederverwertung zugeführt. Bei der Durchführung von Abbruch- und Rückbauarbeiten sind geeignete, objektspezifische Verfahrenskombinationen zu wählen, welche durch die Vorgaben der Kreislaufwirtschaft umweltgerechte und gesamtwirtschaftliche Lösungen herbeiführen. Insbesondere sind hierbei die Umweltaspekte wie Getrennthaltung, Separierung und Sortenreinheit der anfallenden Materialien im Hinblick auf mögliche Kontaminierungen mit Schadstoffen und vorhandene Verwertungs- bzw. Beseitigungsmöglichkeiten in angemessener Weise zu berücksichtigen. Nicht zu vergessen und somit ebenfalls zu berücksichtigen sind die Emissionen (wie Lärm, Staub, Erschütterung) und Auswirkungen, die bei den jeweils gewählten Abbruchverfahren entstehen. |
| Allgemeines: | nach oben ^ |
Die im Folgenden aufgeführten Verfahren können einzeln oder kombiniert angewendet werden. In jedem Fall zu berücksichtigen und sicherzustellen sind:
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| Die verschiedenen Verfahren nach DIN 18007 Abbrucharbeiten: | nach oben ^ |
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- Abgreifen - Einschlagen - Eindrücken - Einziehen - Reißen - Stemmen - Pressschneiden/Pulverisieren - Scherschneiden - Spalten durch Pressen - Spalten durch Quelldrücken - Demontieren/Ausbauen - Sprengen - Bohren - Sägen - Brennschneiden mit Autogenbrennern - Plasmaschneiden - Brennschneiden mit Sauerstoffkernlanzen - Brennschneiden mit Pulverschneidbrennern - Hochdruckwasserschneiden - Abtragen |
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| Abgreifen Mechanische oder hydraulische Greifgeräte (Greifer) fassen das aus dem Verband zu lösende Bauteil und greifen es ab. Das zu lösende Bauteil darf nur eine lockere Verbindung mit anderen Bauteilen aufweisen, andernfalls muß es durch andere Verfahren aus dem Verbund gelöst werden. Anwendungsgebiet: - Lösen von Bauteilen aus Mauerwerk und Holz - Separieren des Abbruchmaterials |
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| Einschlagen erfolgt manuell durch Vorschlaghämmer oder maschinell durch an Seilen geführte Stahlkörper (Birne oder Kugel). Hierbei müssen auftretende Erschütterungen berücksichtigt werden und es dürfen sich keine zu erhaltenden Bauteile in der Nähe befinden. Anwendungsgebiet: - Zerkleinern und Lösen von Bauteilen aus bewehrtem und unbewehrtem Beton oder Mauerwerk. |
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| Eindrücken oder Umdrücken von Bauwerken oder Bauteilen erfolgt mit Hilfe manuell oder maschinell, mechanisch oder hydraulisch geführter Druckwerkzeuge. Um ein Abkippen des Bauteils in Richtung Abbruchwerkzeug und/oder Trägergerät zu vermeiden, ist der Einleitungspunkt der Druckkraft ausreichend hoch zu wählen. Auftretende Erschütterungen müssen berücksichtigt werden. Anwendungsgebiet: - Umlegen von Bauteilen aus Mauerwerk oder Holz. |
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| Einziehen von Bauwerken oder Bauteilen erfolgt manuell mit Seilwinden oder maschinell mit Seilzug oder durch Bagger mit geeigneten Abbruchauslegern. Um eine Bewegung des Bauteils in die Zugrichtung sicherzustellen, ist ein geeigneter Einleitungspunkt für die Zugkraft zu wählen. Erschütterungen müssen berücksichtigt werden. Anwendungsgebiet: - Umlegen von Bauteilen aus bewehrtem und unbewehrtem Beton, Mauerwerk, Holz oder Stahl |
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| Reißen Tieflöffel greifen unter die abzubrechende Platte und zerstören sie durch Anheben; der Reißzahn zerfurcht die abzubrechende Oberfläche. Anwendungsgebiet: - Aufbruch und Zerkleinern von Bodenplatten, Fundamenten und befestigten Flächen |
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| Stemmen Der Vortrieb des Meissels beim Stemmen erfolgt durch elektrisch pneumatisch oder hydraulisch angetriebene Hämmer, die manuell oder maschinell geführt werden. Auftretende Erschütterungen müssen beachtet werden. Anwendungsgebiet: - Zerkleinern von Bauteilen aus bewehrtem und unbewehrtem Beton oder Mauerwerk. - Entfernen von Schichten wie Putz, Estrich oder Fliesen. |
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| Pressschneiden/Pulverisieren Die zangenförmig angeordneten Backen werden hydraulisch zusammengedrückt und zerpressen das zwischen ihnen befind liche Bauteil. Das abzubrechende Bauteil muß der Zange einen Angriffspunkt bieten. Anwendungsgebiet: - Zerkleinern oder Trennen von Bauteilen aus bewehrtem und unbewehrtem Beton oder Mauerwerk. |
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| Scherschneiden Die scherenförmig angreifenden Backen werden hydraulisch zusammengedrückt und scheren das zwischen ihnen befindliche Bauteil ab. Das abzubrechende Bauteil muß der Schere einen Angriffspunkt bieten. Anwendungsgebiet: - Zerkleinern und Trennen von Bauteilen aus Stahl. |
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| Spalten durch Pressen In Bohrungen werden hydraulisch angetriebene Pressen oder Keile eingesetzt, die durch das Einleiten von Druckkräften das Bauteil spalten. Es müssen vorab Bohrungen in den abzubrechenden Bauteilen erstellt werden. Anwendungsgebiet: - Zerlegen von Bauteilen aus unbewehrtem Beton und schwach bewehrtem Beton oder Mauerwerk in lärm- und erschütterungsempfindlichen Bereichen. |
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| Spalten durch Quelldrücken Ein Quellmittel wird in Bohrungen gefüllt; es dehnt sich während des Erhärtens stark aus, entwickelt dabei Druckkräfte und spaltet das Bauteil. Die abzubrechenden Bauteile sollten aus einem harten, spröden Material mit geringer Zugfestigkeit bestehen. Es müssen vorab Bohrungen in den abzubrechenden Bauteilen erstellt werden. Anwendungsgebiet: - Zerkleinern von Bauteilen aus bewehrtem Beton und Mauerwerk oder des Betonanteils von bewehrtem Beton in lärm- und erschütterungsempfindlichen Bereichen. |
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| Demontieren/Ausbauen Die Bauteile werden durch Lösen der Verbindungen voneinander getrennt und zerstörungsfrei ausgebaut. Die Verbindungen müssen leicht lösbar und zugänglich sein. Anwendungsgebiet: - Ausbau von Bauteilen zur Wiederverwendung; - Ausbau von Bauteilen zur Wiederverwertung. - Entfernen von Bauteilen zur Vermeidung der Frei setzung von Schadstoffen. |
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Sprengen Bauwerke bzw. Bauteile werden teilweise oder vollständig zerteilt, zertrümmert oder zum Einsturz gebracht. Als Sprengmittel diesen Explosivstoffe, welche mit elektrischen oder nichtelektrischen Zündern zur Detonation gebracht werden. Die Sprengladungen werden im allgemeinen als Bohrlochladungen, in Sonderfällen als angelegte Ladungen eingesetzt. Der Gefahrbereich ist für den Augenblick der Sprengung abzusperren (für Sprengtechnik gilt die DIN 20163). 1. Lockerungssprengungen Sie dienen zum Auflockern von Bauteilen. Anwendungsgebiet: - Auflockern von dickwandigen Bauteilen aus bewehrtem und unbewehrtem Beton oder Mauerwerk zur Erleichterung der nachfolgenden Abbrucharbeiten in maschineller oder Handarbeit. 2. Spalten durch Sprengen Um durch Sprengen zu spalten werden in der Regel Sondersprengungen wie Vorspalten oder schonendes Sprengen angewendet. Bei dünnwandigen Bauteilen werden vorgefertigte Schneidladungen eingesetzt. Anwendungsgebiet: - Herstellen des Randbereiches zwischen zu sprengenden und zu erhaltenden Bauteilen, wie bei Durchbrüchen durch dicke Stahlbetonwände. - Spalten von dünnwandigen Bauteilen, wie Stahlbeton- und Spannbetonträgern, Stahlblechen und Stahlträgern. 3. Umlegen durch Sprengen Das Umlegen von hohen, schlanken Bauwerken in eine vor bestimmte Fallrichtung erfolgt durch Sprengen. Der Zertümmerungsgrad des Bauwerks beim Aufprall ist abhängig von der Konstruktion. Ausreichender Platz für die Aufprallfläche ist vorzuhalten. Anwendungsgebiet: - Umlegen von Schornsteinen, Türmen, Silos. 4. Zusammenstürzen durch Sprengen Der Einsturz des gesamten Gebäudes wird durch Sprengen der tragenden Teile herbeigeführt. Die Anzahl der über die Höhe des Gebäudes verteilten Sprengebenen richtet sich nach der Höhe und der Konstruktion des Bauwerks. Ausreichender Platz für den zu erwartenden Schuttkegel ist vorzuhalten. Anwendungsgebiet: - Zusammenstürzen von hohen Skelettgebäuden, wenn für deren Umlegung nicht ausreichend Platz zur Verfügung steht. 5. Niederbringen durch Sprengen Durch Sprengen der unteren tragenden Bauteile wird die Bauwerkshöhe, z.B. auf die Reichhöhe eines Baggers, verringert. Anwendungsgebiet: - Niederbringen von Bauwerken, deren Umlegen oder Zusammenstürzen aufgrund der Konstruktion nicht möglich ist. |
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| Bohren Bei Bohrarbeiten ist stets zu beachten, daß Kühl- und Spülwasser anfällt, welches entsprechend abgeleitet, aufgefangen oder aufgesaugt werden muß. 1. Kernbohren Kernbohrungen werden durch einen mit diamanthaltigem Schneidbelag bestückten Hohlbohrer unter Zugabe von Kühl- und Spülwasser hergestellt. Anwendungsgebiet: - Herstellen von nachträglichen Durchbrüchen mit hoher Passgenauigkeit in lärm- und erschütterungsempfindlichen Bereichen. 2. Vollbohren Vollbohrungen werden mittels üblicher Hartmetallbohrkronen hergestellt. Anwendungsgebiet: - vorbereitende Maßnahmen für Sprengungen und Spaltver verfahren. |
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| Sägen Beim Sägen ist ebenfalls zu beachten, daß Kühl- und Spülwasser anfällt. 1. Wandsägen Wandsägearbeiten werden lageunabhängig zum Trennen von bewehrtem und unbewehrtem Beton, Natursteinen und Mauer werk durchgeführt. Eine Befestigungsmöglichkeit für die Führungseinrichtung muß vorhanden sein. Anwendungsgebiet: - Herstellung von nachträglichen Öffnungen mit hoher Genauigkeit. - Abtrennen und Teilen von Bauteilen in staub-, lärm- und erschütterungsempfindlichen Bereichen. 2. Bodensägen (Fugenschneiden) Bodensägearbeiten werden nur auf horizontalen Flächen zum Trennen von bewehrtem und unbewehrtem Beton und Asphalt durchgeführt. Anwendungsgebiet: - Herstellen von nachträglichen Öffnungen mit hoher Genauigkeit. - Abtrennen und Teilen von Bauteilen in staub-, lärm- und erschütterungsempfindlichen Bereichen. 3. Seilsägen Seilsägearbeiten werden lageunabhängig zum Trennen von bewehrtem und unbewehrtem Beton, Naturstein und Mauerwerk durchgeführt. Anwendungsgebiet: - Abtrennen und Teilen von Bauteilen mit großem Volumen. 4. Kettensägen Kettensägearbeiten werden mit einer diamantbesetzten oder bei Einsatz an Holz nicht diamantbesetzten Kette unter Zuführung von Kühlwasser ausgeführt. Das Verfahren wird lageunabhängig zum Trennen von bewehrtem und unbewehrtem Beton, Holz, Mauerwerk und Naturstein eingesetzt. Anwendungsgebiet: - Herstellen von nachträglichen Öffnungen in schwer zugänglichen Bereichen. - Nacharbeit bei Wandsägearbeiten, die keinen Überschnitt zulassen. |
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| Brennschneiden Die abzubrechenden Bauteile werden an der Trennstelle mit einem manuell geführten Schneidbrenner erhitzt und unter Zu führung eines Sauerstoffstrahls oxidiert, wobei der Werkstoff Werkstoff als dünnflüssige Schlacke abfließt. Brennbare Stoffe sind vor Arbeitsbeginn zu entfernen. Zu berücksichtigen sind auftretender Funkenflug, Schwaden- und Schlackenanfall. Anwendungsgebiet: - Zerlegen von Anlagenteilen aus Stahl oder von Stahl konstruktionen. |
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| Plasmaschneiden Die abzubrechenden Bauteile werden durch einen unter Zufuhr von elektrischer Energie und Gas in einem handgeführten Griff stück erzeugten Plasmastrahl hoher Temperatur direkt erhitzt und durch den hohen Energieeintrag zerteilt. Brennbare Stoffe sind gegebenenfalls vor Arbeitsbeginn zu entfernen. Auftretender Funkenflug, Schwaden und Schlacken anfall sind zu berücksichtigen. Anwendungsgebiet: - Zerlegen von Bauteilen aus hochlegierten Stählen oder Nichteisenmetallen. |
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| Brennschneiden mit Sauerstoffkernlanzen Die Werkstoffe der abzubrechenden Bauteile werden an der Trennstelle mit einer manuell geführten Sauerstoffkernlanze geschmolzen und in dünnflüssige Schlacke verwandelt, die durch Sauerstoffstrahl ausgetrieben wird. Anwendungsgebiet: - Zerlegen von dickwandigen oder mehrschichtigen Anlagenteilen aus Gusseisen oder hochlegierten Stählen. - Zerlegen von Stahlbauteilen unter Wasser. |
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| Brennschneiden mit Pulverschneidbrennern Die abzubrechenden Bauteile werden an der Trennstelle mit einem manuell oder maschinell geführten Schneidbrenner unter Zugabe von Eisenpulver (zur Temperaturerhöhung und Verflüssigung der Schlacke) durch Zuführung eines Sauerstoffstrahls oxidiert. Brennbare Stoffe sind vor Arbeitsbeginn zu entfernen. Auftretender Funkenflug, Schaden- und Schlackenanfall sind zu berücksichtigen. Anwendungsgebiet: - Zerlegung von dickwandigen oder mehrschichtigen Anlagenteilen aus Gusseisen oder hochlegierten Stählen. |
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| Hochdruckwasserschneiden Das Zerlegen von Bauteilen und Anlagenteilen erfolgt mit einem Höchstdruckwasserstrahl, teilweise mit Beimengungen von abrasiven Stoffen. Anfallendes Schneidwasser einschließlich Beimengungen sowie abrasive Stoffe und Metallspäne sind zu berücksichtigen. Anwendungsgebiet: - Zerlegen von Anlagenteilen oder von Stahlkonstruktionen. - Erschütterungsfreier Abbruch von Beton- und Stahlbetonkonstruktionen und Mauerwerkskonstruktionen in lärm- oder erschütterungsempfindlichen Bereichen. |
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| Abtragen 1. Fräsen Flächen werden mit Fräsköpfen, die mit rotierenden Fräsmeißeln besetzt sind, schichtweise entfernt. Anwendungsgebiet: - Abtragen von horizontalen oder schwach geneigten Flächen aus Beton oder bituminösen Baustoffen. - Abtragen von Bauteilen aus Mauerwerk, bewehrtem und unbewehrtem Beton und bituminösen Flächen mit von Baggern geführten Anbaufräsen. 2. Schleifen Flächen werden mit Trennscheiben, die mit diamanthaltigem Schleifbelag versehen sind, schichtweise abgetragen. Anfallendes Kühlwasser ist zu berücksichtigen. Anwendungsgebiet: - Abtragen von horizontalen oder schwach geneigten Flächen aus bewehrtem und unbewehrtem Beton. 3. Hochdruckwasserstrahlen Flächen werden mit Hochdruck- oder Höchstdruckwasserstrahl schichtweise abgetragen. Anfallendes Schneidwasser einschließlich Beimengungen ist zu berücksichtigen. Anwendungsgebiet: - Abtragen von Flächen aus unbewehrtem oder bewehrtem Beton. - Freilegen der Bewehrung. |